Der tanzende Affe Deines eigenen Lebens

Hamsterrad3Meine Meinung? Es geht einigen auf dieser Welt wirklich sau gut. Punkt. Und das nur, weil Leute wie Du sich aufopfern und auch noch ihr letztes Bisschen Freizeit „verarbeiten“. Statt sich einmal Gedanken darüber zu machen, warum es verdammt nochmal nur den anderen so sau gut geht, und nicht Dir. Magst Du das Hamsterrad, in dem Du jeden Tag von Früh bis spät rennst, ohne zu merken, dass Du gar nicht vom Fleck kommst? Klar, „andere“ erzählen Dir, das Du sehr wohl vorwärts kommst. Stimmt’s? Wer sind diese anderen? Entweder genau so Menschen wie Du, die auch jeden Tag in ihrem Hamsterrad vor sich hin treten oder die, die den großteil des Geldes einstecken, dass sie durch DEINE ARBEIT verdienen. Und die sitzen dann am Strand und lachen sich einen Ast über Dich und Deine Kollegen. Sogar Dein Chef lacht. Gefällt Dir das etwa? Mich, ja mich, macht das nur unglaublich wütend. Ich bin auch einer von den anderen, die nicht in einem Hamsterrad um ihr Leben laufen. Aber ich finde es NICHT gut, dass andere dazu verpflichtet werden. Und ich weiß, weil ich selbst einmal darin gefangen war, wie man heraus kommen kann. Natürlich nur, wenn man es will. Dann, aber bitte nur dann, melde Dich gerne bei mir.

Egal, wofür Du Dich entscheidest: Viel Glück!

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Buddhismus

Buddhismus

Grundlagen von Buddhas Lehre
Buddha erklärt, wie die Welt funktioniert – also was letztendlich wirklich und was bedingt ist. Dieses Verständnis ermöglicht das Erleben dauerhaften Glücks.
Die Vier Edlen Wahrheiten bilden den Kern seiner Lehre:1. Solange der Geist seine Natur nicht erkannt hat, gehört zum Leben zwar Freude, aber auch Leid . Zumindest Alter, Krankheit und Tod sind unvermeidbar und werden als unangenehm erlebt.
2. Es gibt bestimmte Ursachen , warum der Geist seine wahre Natur nicht sieht.
3. Jeder kann die Natur seines Geistes erkennen, also erleuchtet werden
4. Es gibt praktische Mittel , um das zu erreichen.

Dabei kennt Buddhas Lehre keine Dogmen – nichts muss geglaubt oder ohne Prüfung vorausgesetzt werden. Ihr Ziel ist die volle Entfaltung der einem jeden innewohnenden Möglichkeiten.

Zum Aufbau von Wissen hinzu kommen Meditationen als das praktische Mittel, um dauerhaftes Glück zu erreichen: Durch sie wird das Verstandene zur eigenen Erfahrung. Ergänzend achtet man vor allem im Theravada darauf, leidbringendesVerhalten zu vermeiden. Im Mahayana verschiebt sich dieser Schwerpunkt auf die Vermeidung von Zorn , im Varayana darauf, die Welt stets aus einer reichen und selbstbefreienden Sichtweise heraus zu erfahren.

Ausgehend vom Wirken des historischen Buddha entwickelte sich der Buddhismus zu einer Weltreligion mit ununterbrochener Überlieferung. Sie wendet sich an alle suchenden Menschen, unabhängig von Rasse, Nation, sozialer Herkunft, Persönlichkeit und Geschlecht. Dabei stellt sie den Menschen immer in seine eigene Verantwortung (siehe Ursache und Wirkung ). Sie zeichnet sich zudem durch Toleranz und Gewaltlosigkeit aus.

Die buddhistischen Wege

Buddhas Belehrungen wurden zunächst mündlich von Lehrer zu Schüler weitergegeben; ergänzende schriftliche Aufzeichnungen entstanden erst nach seinem Tod. Dennoch wurde von Anfang an großer Wert auf eine genaue Überlieferung gelegt. Trotzdem unterscheiden einige Religionswissenschaftler die buddhistischen Richtungen erst ab 380 v. Chr. voneinander.

Theravada (Kleiner bzw. Alter Weg)
Im Theravada wird manchmal behauptet, Buddha selbst habe nur die Erklärungen dieses Weges gegeben, und die Schulen des großen Weges hätten im Nachhinein eine zu offene Einstellung gegenüber weltlichen Dingen eingenommen.

Im Alten Weg geht es vor allem um das Beruhigen und Festhalten des Geistes und das Vermeiden von Leid und Schwierigkeiten im Alltag. Im Theravada , das sich später vor allem in den südasiatischen Ländern durchsetzte, genießt das Mönchstum eine bevorzugte Stellung.

Mahayana (Großer Weg)
Die Schulen Mahayana beziehen sich direkt auf Buddha und unterscheiden nur zwischen zwei Wegen: dem großen und dem kleinen , den sie manchmal als unzulässige Verengung der Vielfalt von Buddhas Lehre betrachten. Im großen Weg findet sich der größte Teil der buddhistischen Philosophie und Psychologie; Mönche und Laien sind gleichgestellt.

Den Vajrayana sehen die Schulen des großen Weges häufig als eine Weiterentwicklung – entstanden durch eine Verschmelzung mit der tibetischen Bön-Religion.

Varayana
Auch die Vajrayana-Schulen führen ihre Belehrungen direkt auf Buddha selbst zurück. Hier wird gelehrt, dass Buddha drei verschiedenen Arten von Menschen Belehrungen gegeben habe: Wer Leid vermeiden wollte, bekam Auskünfte zuUrsache und Wirkung ( Theravada ). Wer mehr für andere tun wollte, hörte Belehrungen, um Mitgefühl und Weisheit zu entwickeln ( Mahayana ). Wenn die Leute fähig waren, Buddha als Spiegel für ihre eigenen Möglichkeiten zu sehen, lehrte er den Vajrayana Weg . Dabei zeigte sich Buddha in verschiedenen weiblichen und männlichen Lichtformen oder vermittelte seine erleuchtete Sicht von der Natur des Geistes direkt an seine Schüler. Dabei geht es darum, die Welt aus einer reichen und selbstbefreienden Sicht heraus zu erfahren. Der Vajrayanawurde in Indien durch die Mahasiddhas weitergegeben, die oft unkonventionelle Persönlichkeiten waren, und später nur in Tibet und der Mongolei überliefert. Die Bezeichnung Diamantweg ist eigentlich nur die Übersetzung des WortesVajrayana ; sie hat sich aber für einen besonders lebensnah vermittelten Vajrayana-Buddhismus eingebürgert, der in der Tradition der tibetischen Karma Kagyü Linie gelehrt wird.

Zen
Zen-Buddhismus ist der japanische Name einer im 6. Jahrhundert in China entstandenen Schule, die sich auf den Großen Weg bezieht. Auch sie beruft sich auf Erklärungen, die Buddha selbst seinen Schülern gegeben habe. Etliche Zen-Schulen betrachten Wissen und Konventionen als nutzlosen Ballast.

Die Erleuchtung soll durch selbstentstandene Einsicht blitzartig zum Durchbruch kommen. Man vereinfacht das Leben, um weniger vom Meditieren abgelenkt zu werden, und versucht, bei stundenlangem Stillsitzen oder Nachsinnen über eine paradoxe Frage (japanisch: Koan ), den ständigen Strom an inneren Vorstellungen zur Erschöpfung zu bringen. Der Zen-Buddhismus wurde vor allem in Japan überliefert.

Besiege das Böse mit Liebe

  • defeat the evil
    Leute, die „böse“ sind, sind meistens Leute, die etwas ganz, ganz schweres hinter sich haben und die niemanden hatten, der sie verstanden hat und zu ihnen gehalten hat oder ihnen Liebe gegeben hat. Wenn man selbst nicht geliebt und unterstützt worden ist, ist es auch sehr schwer, anderen Liebe zu geben. Es wird viel zu viel über Leute geurteilt. Es wird nicht gesehen, in welcher schwierigen Situation sie selbst schon waren.
    Man kann nicht sagen: wir haben mit Liebe schon viel versucht und es hat alles nix genutzt. Wenn man etwas versucht, mit Gewalt zu erreichen, nutzt es sicher noch weniger. Mahatma Gandhi und Martin Luther King haben gesellschaftliche Veränderungen ohne Gewalt erreicht. Ich sage oft: Liebe ist die Lösung für die Probleme und werde dafür als „ewiggestriger sentimentaler naiver John Lennon- Liederhörer“ eingeordnet. Sie denken: Ja, es gibt halt so viele Leute, die böse sind, deswegen nützt Liebe halt nichts, das ist nur naives Gerede von Leuten, die unter Drogen sthen. Dabei ist es gar nicht einmal so, dass die Probleme, die die Menschheit hat, nicht gelöst werden können. Und sie werden auch nicht mit Gewalt besser gelöst, als ohne….. Wir alle „erschaffen“ die Welt mit, mit dem was wir sagen und denken…. Wenn wir immer denken: dei anderen sind so böse und werden immer böse sein, dann beteiligen wir uns selber daran, dass es so bleibt, wie es ist….. Es geht alles nicht, solange alle glauben, dass es nicht geht,… Und es geht alles genau dann, wenn alle bereit dazu sind…. Die Gedanken der Menschen bestimmen alles, was auf der Welt passiert und solange die Gedanken von vielen zu etwas nicht bereit sind, passiert es auch nicht…. 

Alkaloide

Alkaloide
[von

*alkali

-, griech. ōeidēs = ähnlich], in der Natur vorkommende, in der Regel heterocyclische organische Verbindungen mit einem oder mehreren Stickstoffatomen. Die basische Natur und die Eigenschaft, sich wie Alkalien (

Alkali

) mit

Säuren

zu

Salzen

zu verbinden, haben den Alkaloiden ihren Namen gegeben. Die Alkaloide umfassen mehrere tausend bekannte, hauptsächlich pflanzliche Verbindungen (

vgl. Tab.

) mit meist komplizierten Molekülstrukturen. Die Abgrenzung der Alkaloide zu anderen stickstoffhaltigen Verbindungen ist oft schwierig. Viele Alkaloide sind optisch aktiv, überwiegend linksdrehend; die meisten sind farblos und kristallin. –

Vorkommen:

Hauptquelle der Alkaloide sind Höhere Pflanzen, jedoch sehr selten

Einkeimblättrige Pflanzen(Liliopsida)

. Die weitaus größte Zahl der Alkaloide stammt aus

Zweikeimblättrigen Pflanzen

, unter denen wiederum bestimmte Familien gehäuft Alkaloide enthalten, z. B. die

Mohngewächse

,

Nachtschattengewächse

,

Hahnenfußgewächse

,

Sauerdorngewächse

, Rötegewächse (

Krappgewächse

),

Erdrauchgewächse

,

Hundsgiftgewächse

,

Doldenblütler

und Schmetterlingsblütler (

Hülsenfrüchtler

). Aber auch in

Mikroorganismen

und in Tieren wurden Alkaloide gefunden (z. B. in

Salamandern

,

Kröten

,

Fischen

, marinen Würmern,

Gliederfüßern

;

vgl. Tab.

). Das Auftreten bei Tieren ist jedoch selten, da Alkaloide meist als Nervengifte (

Neurotoxine

) wirken. Sie sind deshalb auch meist in den Hautdrüsen lokalisiert. Oft treten strukturverwandte Alkaloide in systematisch nahestehenden Pflanzen auf

(Hauptalkaloide

und

Nebenalkaloide),

z. B.

Atropin

und

Scopolamin

in Nachtschattengewächsen.

Nicotin

dagegen ist als weitverbreitetes Alkaloid auch innerhalb weiter entfernter Pflanzenfamilien anzutreffen. – Alkaloide werden aufgrund ihrer hohen Stabilität im Stoffwechsel oft als Endprodukte akkumuliert. Sie können in allen Pflanzenteilen vorkommen, werden aber oft in gewissen, von Fall zu Fall verschiedenen Organen gehäuft angetroffen (z. B. in Samen, Rinden, Wurzeln, Blättern, Früchten), während gleichzeitig die übrigen Teile der betreffenden Pflanze alkaloidfrei sein können. Ein Beispiel ist die

Kartoffel

, deren Knolle völlig alkaloidfrei ist, während die oberirdischen Pflanzenteile

Solanin

enthalten und deshalb giftig sind. Auch muß der Syntheseort der Alkaloide nicht der Ort der Akkumulation sein. Beispielsweise wird Nicotin in den Wurzeln der Tabakpflanze (

Tabak

) gebildet, in den Sproß transportiert und in den Blättern akkumuliert. Meist sind die Alkaloide salzartig an Pflanzensäuren (z. B.

Oxalsäure

,

Essigsäure

,

Milchsäure

,

Apfelsäure

,

Weinsäure

,

Citronensäure

und

Aconitsäure

) gebunden und im Zellsaft der

Vakuole

gelöst. Eine Selbstvergiftung (Autointoxikation) verhindert die Pflanze durch besondere Exkretzellen, z. B. die

Milchröhren

der Mohngewächse, deren Absonderungsprodukt, der

Milchsaft

, neben anderen Substanzen viele Alkaloide (z. B.

Morphin

) enthält

. – Einteilung:

Alkaloide können, je nach dem zugrundeliegenden C-N-Gerüst, verschiedenen chemischen Gruppen zugeordnet werden. Viele Alkaloidgruppen werden nach der Pflanzenfamilie oder Tiergruppe bezeichnet, in der sie vorkommen (

vgl. Tab.

). Die meisten Alkaloide tragen Trivialnamen (Zusammenfassung wichtiger Alkaloidgruppen mit Beispielen

vgl. Tab.

). –

Biosynthese:

Alkaloide sind Endprodukte des

Sekundärstoffwechsels

(

Pflanzenstoffe

) und werden, wie ihre große Zahl und strukturelle Verschiedenheit vermuten läßt, über eine Vielzahl von Biosynthesewegen gebildet. Ausgangssubstanzen sind oft bekannte Stoffwechselprodukte, z. B.

Tyrosin

,

Tryptophan

,

Phenylalanin

,

Lysin

,

Ornithin

,

Anthranilsäure

,

Isoprenoide

, Isopentenylpyrophosphat. Ein Beispiel für Konvergenz auch bei Biosynthesen stellt das

Coffein

dar, das sowohl beim Teestrauch (

Teestrauchgewächse

) als auch beim Kaffeestrauch (

Kaffee

) auftritt, jedoch jeweils über verschiedene Wege gebildet wird. – Die

Funktion

der Alkaloide ist weitgehend unbekannt, vor allem, weil Alkaloide nicht lebensnotwendig sind. Normalerweise alkaloidhaltige Pflanzen können auch alkaloidfrei gezüchtet werden, ohne irgendwelche Eigenschaften einzubüßen. Vereinzelt scheinen Alkaloide als Schutz gegen Pflanzenfresser (

pflanzliche Abwehr

) oder (manche Pyridinalkaloide) als Vorstufen für

Nicotinsäure

, die in Form von NAD Cosubstrat vieler enzymatischer Reaktionen ist, zu dienen. Da

Stickstoff

ein wichtiger und oft begrenzender Faktor des Pflanzenstoffwechsels ist und in der Regel durch Überführung in Substanzen des Stickstoffpools wiederverwertet wird, ist eine Funktion der Alkaloide als Abfallstoffe aus ökonomischen Gründen unwahrscheinlich. –

Bedeutung:

Alkaloidhaltige Pflanzenextrakte zählen zu den ältesten

Drogen

der Menschheit (z. B.

Opium

). Sie wirken spezifisch auf bestimmte Zentren des Nervensystems. Die meisten Alkaloide sind starke Giftstoffe (

Gifte

), z. B.

Strychnin

,

Coniin, Nicotin,

von denen jedoch viele in entsprechender Dosis als Heilmittel dienen, z. B.

Morphin,Chinin, Atropin

. Andere wiederum werden als Anregungsmittel in Kaffee (

Coffein

), Tee (Coffein und

Theophyllin

) und Kakao (Coffein und

Theobromin

) oder als Betäubungsmittel (

Betäubung

) und

Rauschgifte

(

Halluzinogene

) verwendet. Hierher gehören z. B. Derivate der

Lysergsäure

und das

Psilocybin

. Neben der Toxizität mancher Alkaloide ist auch die euphorisierende Wirkung beim Menschen eine Gefahr, da sie, z. B. besonders bei

Morphin

und

Cocain

, zu Gewöhnung und

Sucht

führt. Manche Alkaloide, wie z. B. die

Vincaalkaloide

, besitzen cytostatische Eigenschaften: sie hemmen die Zellteilung in der Metaphase. Hydrophile Alkaloide, deren Ring mehrere Hydroxy-(OH-) oder Hydroxymethyl-(CH

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–OH-)Gruppen aufweist, zeigen eine strukturelle Ähnlichkeit mit einfachen Zuckern, wie

Glucose

,

Fructose

oder

Mannose

. Diese Strukturanalogie führt dazu, daß selbst Glykosidasen solche Alkaloide mit Zuckern „verwechseln“, was zu einer Hemmung dieser Enzyme führt. Da Glykosidasen auch an der Synthese von

Glykoproteinen

beteiligt sind, die bei der Umwandlung normaler Zellen in Krebszellen sowie bei deren Ausbreitung (Metastasenbildung;

Metastasierung

) eine Rolle spielen, könnten die genannten Alkaloide unter Umständen als

Glykosidase-Hemmer

in der Krebstherapie eingesetzt werden. Bei Experimenten mit dem

HIV

(AIDS-Virus;

AIDS

) zeigte sich, daß das Alkaloid

Castanospermin

sowie zwei ähnliche Alkaloide die Fähigkeit des Virus, Zellkulturen zu infizieren, stark herabsetzten – vermutlich dadurch, daß sie ein für die Infektion neuer Zellen notwendiges Oberflächenglykoprotein veränderten. – Pflanzen schützen sich durch zuckerähnliche Alkaloide vor Insektenfraß. Die Alkaloide blockieren nämlich die im Mundbereich der Insekten gelegenen Zuckerrezeptoren und unterbinden so die Zuckerwahrnehmung, was die Insekten veranlaßt, bei ihrer Nahrungssuche andere Pflanzen aufzusuchen. Zuckerähnliche Alkaloide könnten somit auch als biologische Schädlingsbekämpfungsmittel (

biologische Schädlingsbekämpfung

) zum Schutz von Kulturpflanzen eingesetzt werden. – Von Pflanzen synthetisierte Alkaloide dienen manchen Insekten, die diese Substanzen mit der Nahrung aufnehmen und speichern, dazu, Fraßfeinde abzuschrecken. Beispiele: Die Anreicherung von herzwirksamen Steroidglykosiden in Schmetterlingslarven (z. B. in der Raupe des

Monarchs

,

Danaus plexippus

) oder die Aufnahme von Pyrrolizidinalkaloiden aus dem Grauen

Alpendost(Adenostyles alliariae)

durch den Blattkäfer

Oreina cacaliae

.

Allelopathie

,

biogene Amine

,

Braun

(J. von),

Caventou

(J.B.),

Heilpflanzen

,

Hydroxyzimtsäuren

, Karrer (P.),

Krötengifte

,

Mitosegifte

, Mothes (K.A.), Pelletier (P.J.),

Pflanzengifte

,

Pflanzenstoffe

, Pictet (A.), Robinson (R.), Sertürner (F.W.A.), Skraup (Z.H.),

Tiergifte

, Willstätter (R.).

E.R.

Lit.: Luckner, M., Mothes, K., Schütte, H.R.: Biochemistry of alkaloids. Berlin 1983.

Quelle

Elterngespräche erfolgreich führen (aus Sicht der LehrerInnen)

Dieses Buch (hier klicken) weckt in mir den Wunsch nach seinem Anti-Buch. Das soll aber nicht negativ gemeint sein. Nur habe ich als Vater mehrerer Schulkinder, der „nebenbei“ auch noch voll berufstätig ist, bei den wenigen Elterngesprächen pro Jahr immer wieder das Gefühl, den pädagogischen Kräften hilflos ausgeliefert zu sein.

Wer hat denn eine Ausbildung in Menschenführung äh, sorry, Bildung meinte ich natürlich. Ich sicher nicht.

Wie unser Reptiliengehirn Menschlichkeit verhindert

Kurzmitteilung

schweinehundDas kann aber das Herz von „Fleischessern“ (Sorry liebe Mitmenschen, aber mir ist grad kein anderes Wort eingefallen) nicht erreichen, weil der Magen davor sitzt, bildlich gesprochen. Statt Magen könnte man auch Reptiliengehirn sagen, der Teil unseres Stammhirns, der dafür sorgt, dass wir überleben. Dieser Teil kann nicht denken, er kann nur „instinktiv“ handeln, also sehr schnell und absolut spontan und reflexartig reagieren.

Dieser Teil sorgt auch dafür, dass wir zuerst schießen, wenn wir angegriffen oder bedroht werden. Oder dass wir fortlaufen, wenn eine große Gefahr droht. Das ist alles bildlich gemeint, fortlaufen kann man auch, indem man weg sieht, sich blöd stellt oder andere ignoriert. Und schießen kann auch mit Worten und Gefühlen erfolgen, also beispielsweise durch Hass.
Aber im 21. Jahrhundert ist das Reptiliengehirn in weiten Teilen unserer Welt überflüssig geworden. Ich glaube wir befinden uns schon seit einiger Zeit in einer Art Metamorphose hin zu oberbewussten Wesen, die über Ihre Gefühle frei entscheiden können, statt von ihnen gelenkt zu werden. Aber bitte nicht falsch verstehen, dass heißt nicht, dass man Gefühle einfach abschalten kann/soll. Nein, im Gegenteil, man kann/soll sie voll und ganz zulassen und akzeptieren – aber eben auch verstehen. Wenn Du weißt, warum Du bestimmte Gefühle entwickelst, Liebe, Hass, Freude, Trauer, Mut, Angst, Wut, Mitgefühl, Ärger, Gelassenheit, … dann kannst Du sie nicht nur Dir und anderen gegenüber zugeben, sondern auch absolut selbstbewusst und ohne Angst irgendeine Stellung oder Status zu verlieren offen zeigen und kommunizieren.
Und jeder der das schon einmal (oder am Besten natürlich öfters bzw. immer) gemacht hat, weiß wie befreiend, natürlich und selbstverständlich es sich anfühlt.
Lass Dich darauf ein, es wird Dir eine neue Welt zeigen, in der Glück und Erfolg eine Selbstverständlichkeit sind.
Gutes Gelingen!

Ein Hamsterrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter

Meine Meinung? Es geht einigen auf dieser Welt wirklich sau gut. Punkt. Und das nur, weil Leute wie Du sich aufopfern und auch noch ihr letztes Bisschen Freizeit „verarbeiten“. Statt sich einmal Gedanken darüber zu machen, warum es verdammt nochmal nur den anderen so sau gut geht, und nicht Dir. Magst Du das Hamsterrad, in dem Du jeden Tag von Früh bis spät rennst, ohne zu merken, dass Du gar nicht vom Fleck kommst? Klar, „andere“ erzählen Dir, das Du sehr wohl vorwärts kommst. Stimmt’s? Wer sind diese anderen? Entweder genau so Menschen wie Du, die auch jeden Tag in ihrem Hamsterrad vor sich hin treten oder die, die den großteil des Geldes einstecken, dass sie durch DEINE ARBEIT verdienen. Und die sitzen dann am Strand und lachen sich einen Ast über Dich und Deine Kollegen. Sogar Dein Chef lacht. Gefällt Dir das etwa? Mich, ja mich, macht das nur unglaublich wütend. Ich bin auch einer von den anderen, die nicht in einem Hamsterrad um ihr Leben laufen. Aber ich finde es NICHT gut, dass andere dazu verpflichtet werden. Und ich weiß, weil ich selbst einmal darin gefangen war, wie man heraus kommen kann. Natürlich nur, wenn man es will. Dann, aber bitte nur dann, melde Dich gerne bei mir. Egal, wofür Du Dich entscheidest: Viel Glück!
http://onlinemarketingscout.de/ein-hamsterrad-sieht-von-innen-aus-wie-eine-karriereleiter/

Die Postwurfsendung

„Ein Hamsterrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter“; diese Erkenntnis findet sich u.a. in einem Tweet von @stefanb_ und basiert auf einem Foto, dass Anonymous von dem hingekritzelten Original gemacht hat.

Hamsterrad3

Du bist kein Hamster. Das ist die gute Nachricht. Doch ihr beide könnt Getriebene sein. Bei den Nagern dient das Rad dazu, den Bewegungsdrang des Tieres zu befriedigen. Und bei Dir?  Je mehr du läufst, desto schneller dreht sich das Rad?

Aber verdammt noch mal, träume nicht nur von der Freiheit, dem Leben, den Farben und der Leichtigkeit. Lebe Sie! Jetzt.

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